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Experimentelles Arbeiten zwischen Wahrnehmung, Erinnerung Objekt und Bilder

Ein Stoff, eine Oberfläche, eine Farbe, ein Fundstück oder ein Gegenstand kann plötzlich eine Erinnerung hervorrufen, eine Assoziation öffnen oder eine unerwartete Richtung für eine Arbeit vorgeben.

In diesem Kurs gehen wir solchen Momenten nach.

Wir sammeln, kombinieren, überarbeiten, zerstören und beginnen neu. Ausgehend von persönlichen Beobachtungen und gefundenen oder vorhandenen Materialien entstehen Bilder, Objekte und räumliche Arbeiten. Dabei interessiert uns weniger das fertige Objekt als der Moment, in dem etwas in Beziehung zu uns tritt und eine Resonanz erzeugt.

Wie wird aus einem Material eine künstlerische Entscheidung?

Wann beginnt ein Gegenstand eine Geschichte zu erzählen?

Was passiert, wenn Erinnerung nicht dargestellt, sondern über Material, Oberfläche und Form erfahrbar wird?

Der Kurs lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen, ungewöhnliche Wege auszuprobieren und aus dem offenen Prozess eine persönliche künstlerische Sprache zu entwickeln.

Geeignet für Menschen mit und ohne akademische Kunstausbildung, die experimentieren, ihre eigene Bildsprache weiterentwickeln möchten.

Montag, 9 - 12 und 13 - 16 Uhr

6 Lektionen

Preis: 180.-/Kurstag

Kursstart: 26. Okt. 2026

2025 Kunstraum Zürich

Tel.: +41 (0) 79 366 43 74

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